Kleines kind

Weit weg - wie überlebt man eine Reise mit einem Kind?

Weit weg - wie überlebt man eine Reise mit einem Kind?



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Wir alle erinnern uns an den beredten Dialog zwischen Esel und Shrek und Fiona auf der Reise nach Zasiedmiogórogród: - Immer noch weit? - Ja. - Weit weg? - Eher ja (...) - Bisher oder nicht?! - Nein. - Im Ernst? - Nein!

Woher wissen wir das? Mama, noch weit? Papa, sind wir schon hier? Wann wird uns langweilig? Aus diesem Grund habe ich beschlossen, die wichtigsten Prinzipien und Verhaltensweisen wieder aufzunehmen, um die Reise mit Kindern vorzubereiten und zu erleben.
Ich habe die Antworten der Teilnehmer des Wettbewerbs "Reisen mit Kind", der Elternportale und der Elternforen analysiert. Den Ergebnissen folgend, bemerkte ich die allgemeine Regel, dass das Reisen mit einem Kind auf fünf Ebenen stattfindet, die für einen kleinen Reisenden wichtig sind, und auf der sechsten, häufig letzten Ebene, die für jeden Elternteil wichtig ist.

Zuallererst Sicherheit, das heißt:

  1. Geeignete, funktionale und zertifizierte Ausrüstung (Auto, Autositze, Gurte, Zubehör)
  2. Verantwortungsbewusstes Verhalten der Eltern (Nüchternheit, vernünftiges Fahren, Einhaltung der Reiseregeln und -bedingungen, Umgang mit sicheren Gegenständen)
  3. Sorgfältige Planung (beste Reisezeit, regelmäßige Zwischenstopps, geeignete Reiseorte).

Zweitens Physiologie, das heißt:

  1. Mahlzeiten und Getränke (vor der Abreise, während der Reise, in den Pausen)
  2. Ruhepausen (regelmäßig, an interessanten Orten)
  3. Die richtige Zeit (für Schlaf, Nickerchen oder Aktivität - je nach Ihren Vorlieben)
  4. Vorfreude und Bereitschaft (Reisekrankheit, Klimaanlage, Druckstöße, Toilette).

Drittens Emotionen, d.h.

  1. Zuverlässige Informationen (wohin, wohin, wann und warum?)
  2. Ermutigung (Reisen als Abenteuer oder als notwendige Bühne, um das Abenteuer zu erleben)
  3. White Travel PR (Lieblings-CDs, Spielzeug, Reiseaktivitäten).
  4. Reiseüberraschungen (neues oder vergessenes Spielzeug, Leckereien)
  5. Familiengemeinschaft (Zusammensein).

Viertens ist Bildung:

  1. Gemeinsame Planung (Routen, Stopps)
  2. Aktive Beobachtung (vorbeifahrende Orte, Landschaften, Situationen während der Reise)
  3. Spiele (verbal, logisch, lehrreich)
  4. Sammlung von Informationen und Reisedokumenten (Route, besuchte Orte, Zielort).

Fünftens Kreativität, nämlich:

  1. Spaß (mündlich, klanglich, logisch)
  2. Aktivität (Musik, künstlerisch, mental)
  3. Spielzeug (Stofftiere, Kuscheltiere, Lieblingsstücke aus dem Regal)
  4. Attraktive Pausen (körperliche Aktivitäten, Tiere, Sehenswürdigkeiten).

Sechstens, Heilige Ruhe, nämlich:

  1. Stuffers (Chips, Pommes)
  2. Captives (mobile Geräte)
  3. Sleepers (Papas Gesang, undichter Asphalt, Dead Can Dance-Discographie).

In den nächsten Ausgaben werde ich versuchen, jeden dieser Räume gründlich zu beschreiben, hauptsächlich basierend auf meinen eigenen Reisen mit Kindern, die verschiedene Transportmittel benutzen ... mit Ausnahme von Elefanten, Ballons und U-Booten.